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Epochen Master: Praktikumsbericht

1. Ziel des Praktikumsberichts

Der Praktikumsbericht dient der Reflexion der Funktion/Rolle der Institution in Forschung, Gesellschaft und Politik sowie der geschichts- und erinnerungspolitischen Rahmenbedingungen außeruniversitärer Institutionen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Forschungsbezug.

 

2. Umfang, Gliederung und Inhalt des Praktikumsberichts

Der Praktikumsbericht sollte ca. 8 Seiten umfassen und sich wie folgt gliedern:

  • Deckblatt mit Name, Vorname, Matr.-Nr. Studiengang, Semesterzahl und E-Mail-Adresse sowie Titel (z.B. Praktikum im xy-Museum etc., absolviert von x bis y)
  • Auswahl des Praktikums und Bewerbungsverlauf
  • Beschreibung der praktikumsgebenden Institution (z.B. Geschichte, Größe, Struktur, Aufgaben, Zielgruppen, Medien und Publikationen)
  • Reflexion der Funktion/Rolle der Institution in Forschung, Gesellschaft und Politik

Die Darstellung und Reflexion der Institution sollte mithilfe von Internet-Ressourcen und Literatur erfolgen, je nach den Typen der praktikumsgebenden Institution, d.h. mit Hilfe von allgemeiner Fachliteratur, Museologie, Archivlehre, Wissenschafts-, Kommunikations- und Medientheorie, Theorie der Erinnerungsorte, Geschichtspolitik, etc.

Hierfür kann auch die auf der Homepage verfügbare Leseliste zurückgegriffen, werden.

 

3. Abgabe des Praktikumsberichts

Der Bericht sollte spätestens drei Wochen nach dem abschließenden Blockseminar der Praktikumsbegleitung (Ergänzungsmodul 2) abgegeben werden. Die Abgabe erfolgt in ausgedruckter Form im Sekretariat der Geschäftsführung des Historischen Instituts, Philosophikum, Zimmer 3.009, gerichtet an den Praktikumsbeauftragten Dr. Dominik Waßenhoven. Der Bericht wird benotet, die Note geht nicht in die Gesamtnote ein, wohl aber in den Transcript of Records.

 

4. Anerkennung von praktikumsäquivalenten Studienleistungen

Zuständig für die Anerkennung von praktikumsäquivalenten Studienleistungen ist Prof. Dr. Holger Meding.